Den Mitarbeitern Unterstützung bieten?

Einfach umsetzen.

Der Weg zur Betrieblichen Krankenversicherung ist einfach und unkompliziert.

In acht Schritten zur Betrieblichen Krankenversicherung

Informationen für Arbeitgeber.

01

Informationen für die Geschäftsführung: Im Erstgespräch informieren wir Sie über die grundlegenden Möglichkeiten und Inhalte unserer individuell gestaltbaren BKV, z. B. Finanzierungsmöglichkeiten, Gruppengestaltungen oder tarifliche Lösungsansätze.

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Dokumentation: Mithilfe einer Checkliste bzw. Firmendokumentation werden die wichtigsten Unternehmensdaten und die jeweiligen Absicherungswünsche genau erfasst.

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BKV-Vertrag und evtl. Gruppenbildung: Der endgültige Versorgungsumfang (Beginn, Tarife, Finanzierung, evtl. Gruppenbildung) und die Rahmenbedingungen werden geklärt und der BKV-Vertrag wird erstellt. In diesem sind alle Eckdaten fixiert.

04

Sie erhalten nun die gültigen Versicherungsbedingungen.

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Firmenordner: Der BKV-Vertrag wird erstellt und Sie bekommen Ihren persönlichen Firmenordner, der den BKV-Vertrag, Informationsmaterialien für Mitarbeiter und AG enthält. Bei AG-finanzierten Verträgen erhalten Sie zudem eine Übersicht aller Versicherten.

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Information der Mitarbeiter: Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über die Einrichtung des BKV-Vertrags.

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Mitarbeiteraufnahme: Diese erfolgt bei einer Arbeitgeberfinanzierung anhand einer vorbereiteten Datei. Bei der Arbeitnehmerfinanzierung bzw. der Aufnahme von Familienangehörigen werden Einzelanträge verwendet, da eine Einzugsermächtigung erforderlich ist.

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Betriebsvereinbarung: Für eine nachvollziehbare Absicherung empfehlen wir, die BKV im Rahmen einer Betriebsvereinbarung oder Versorgungsordnung zu dokumentieren. Gerne stellen wir Ihnen hierfür ein Muster zur Verfügung.

SO INFORMIEREN SIE IHRE MITARBEITER

Nachdem Sie sich für die betriebliche Gesundheitsabsicherung Ihrer Mitarbeiter entschieden haben, sollten Sie diese über Ihre Vorteile informieren.

In sieben Schritten Ihre Mitarbeiter informieren

Informationen für Arbeitnehmer.

01

Information der Mitarbeiter: Informieren Sie Ihre Mitarbeiter auf einer Betriebs-/Mitarbeiterversammlung oder den üblichen Kommunikationswegen (E-Mail, Intranet, etc.), bei denen wir Sie gerne begleiten und unterstützen.

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Handouts: Verteilen oder versenden Sie schriftliche Informationen zu den Vorteilen Ihrer Betrieblichen Krankenversicherung. Entsprechende Vorschlagsformulierungen stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Informationsstunden/Beratungstag: Themen wie der Vergleich mit bestehenden Krankenversicherungen, Leistungsabfragen und die Absicherung ergänzender Leistungen werden persönlich besprochen.

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Für die Beantragung des Versicherungsschutzes der Mitarbeiter gibt es zwei Methoden: eine vorbereitete Datei (Arbeitgeberfinanzierung) oder Einzelanträge (Arbeitnehmerfinanzierung, Aufnahme Familienangehöriger).

05

Datenschutz/Datenübermittlung erfolgen bei Arbeitgeberfinanzierung anhand einer Broschüre, die wir Ihnen zur Verfügung stellen. Bei Arbeitnehmerfinanzierung anhand eines Antrages.

06

Nach Policierung des Krankenversicherungsschutzes erhalten alle Mitarbeiter einen Versicherungsschein. Sofern ein stationärer Versicherungsschutz vereinbart wurde, erhalten sie bzw. ihre Familienangehörigen eine Chipkarte.

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Auch Familienangehörige können von den Konditionen profitieren. Berechtigte sind: (Ehe-)Partner mit einer eingetragenen Lebenspartnerschaft, Lebensgefährten in häuslicher Gemeinschaft, Kinder in wirtschaftlicher Abhängigkeit (bis zum 34. Lebensjahr).

Häufig gestellte Fragen

Sie haben noch Fragen? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten.

Wer ist Versicherungsnehmer und wer ist versicherte Person?
Der Versicherungsnehmer ist abhängig von Finanzierungsart. Bei Arbeitgeberfinanzierung ist es der Arbeitgeber, bei Arbeitnehmerfinanzierung der Arbeitnehmer. Versicherte Person ist immer der Mitarbeiter bzw. seine Familienangehörigen.
Wer zahlt die Beiträge?
Abhängig von der jeweiligen Finanzierung: Bei einer Arbeitgeberfinanzierung erfolgt die Beitragszahlung für den Mitarbeiter durch den Arbeitgeber. Für dessen Familienangehörige erfolgt sie durch den entsprechenden Mitarbeiter. Bei einer Arbeitnehmerfinanzierung erfolgt die Beitragszahlung durch den Mitarbeiter.
Wie erfolgt die Leistungsabrechnung?
Originalrechnungen werden unter Angabe der Mitgliedsnummer und der Bankverbindung an die SDK gesendet. Die Leistungsabrechnung erhalten die Mitarbeiter dann per Post an ihre Privatadresse. Den Erstattungsbetrag überweist die SDK auf das private Konto der Mitarbeiter.
Gibt es eine Gesundheitsprüfung?
Abhängig von Betriebsgröße und Branche kann auf Risikoprüfung verzichtet werden. Voraussetzungen sind ein einheitlicher Versicherungsumfang, ein einheitlicher Versicherungsbeginn und eine Mindestanzahl von Mitarbeiterabsicherungen (je nach Betriebsgröße). Bei einer Arbeitgeberfinanzierung erhalten alle gesetzlich versicherten Mitarbeiter oder eine ausgewählte Gruppe des Unternehmens zum gleichen Versicherungsbeginn einen einheitlichen Versicherungsschutz. Neben dem Verzicht auf die Gesundheitsprüfung kann auch eine listenmäßige Aufnahme und der Wegfall von Wartezeiten angeboten werden. Bei ≥ 50 Mitarbeiter sind alle bereits vor Vertragsbeginn bestehenden und behandlungsbedürftigen Erkrankungen Ihrer Mitarbeiter mitversichert.
Wird die BKV nach dem Ausscheiden des Mitarbeiters weitergeführt?
Hier gibt es einen Sonderfall: Innerhalb von zwei Monaten nach Ausscheiden hat der Mitarbeiter ein Weiterversicherungsrecht ohne erneute Gesundheitsprüfung. Der ausgeschiedene Mitarbeiter erhält nach der Abmeldung durch den Arbeitgeber ein Weiterführungsangebot zu Normalbeiträgen. 
Gibt es spezielle Wartezeiten für den Beginn des Versicherungsschutzes?
In der Regel beträgt die Wartezeit drei Monate. Besondere Wartezeiten (acht Monate) gelten für Entbindung, Psychotherapie, Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie. Bei Arbeitgeberfinanzierung sind ggf. Sondervereinbarungen möglich. 
Können Familienangehörige mitversichert werden?
Familienangehörige können sich auch mitversichern, wenn der Mitarbeiter selbst versichert ist, bzw. eine vergleichbare Vorversicherung nachweisen kann. Zu den Familienangehörigen zählen Ehepartner, Lebensgefährten in eheähnlicher häuslicher Gemeinschaft, Partner einer eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaft und unterhaltsberechtigte Kinder bis zum Alter von 34 Jahren, sofern sie sich noch in Schul- und/oder Berufsausbildung befinden.
Wie hoch ist der Verwaltungsaufwand der Betrieblichen Krankenversicherung?
Der Aufwand ist gering: Bei Vertragsbeginn melden Sie nur einmal formlos die Mitarbeiter, die eine Leistung aus dem Gesamtkonzept erhalten sollen (BKV). Gesundheitsdienstleistungen und betriebliches Gesundheitsmanagement werden in der Regel für alle Mitarbeiter eines Unternehmens abgeschlossen. Kommen Mitarbeiter hinzu oder scheiden aus, reicht eine formlose Mitteilung an das Firmenkundenservicecenter der SDK. Werden Leistungen von den Mitarbeitern beansprucht, kümmert sich die SDK darum – wir sind der Ansprechpartner für Ihre Mitarbeiter und berücksichtigen dabei selbstverständlich auch die datenschutzrechtlichen Belange Ihres Unternehmens. Für Fragen Ihrer Belegschaft steht außerdem unsere Hotline von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung.
Was passiert beim Wechsel in den Ruhestand oder in die Elternzeit?
Der Mitarbeiter kann auf Wunsch im bestehenden Gruppenversicherungsvertrag zu Firmenkonditionen und eigener Beitragszahlung versichert bleiben. 

Kontakt aufnehmen

Wir informieren Sie gerne individuell über unsere Leistungen und Abläufe des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.